So funktioniert FetchHog Alle Systeme auf demselben Stand. Automatisch und nachvollziehbar.
Das Grundprinzip
In vier Schritten zu verlässlichen Datenflüssen.
FetchHog trennt die Anbindung Ihrer Systeme von der Logik, die Daten zwischen ihnen bewegt. So lassen sich Datenflüsse übersichtlich aufbauen und später ändern oder erweitern, ohne von vorn zu beginnen.
Verbinden
Shop, ERP, CRM, Marktplatz oder eigene Software einmal anbinden.
Vereinheitlichen
Kunden, Produkte und Aufträge in eine gemeinsame Struktur bringen, auch wenn jedes System sie anders speichert.
Umwandeln
Daten so aufbereiten, wie das Zielsystem sie erwartet.
Synchronisieren
Festlegen, welche Daten wann wohin fließen, in eine oder beide Richtungen.
Anbindungen
Alle Ihre Systeme an einem Ort angebunden.
Ob Onlineshop, ERP, CRM, Marktplatz oder eigene Software: Jedes System wird einmal an FetchHog angebunden, und wie FetchHog darauf zugreift, ist zentral hinterlegt.
Kommt ein System dazu oder ändert sich eines, bleiben Ihre bestehenden Datenflüsse erhalten.
- Jedes System nur einmal anbinden
- Dasselbe System als Quelle und als Ziel nutzen
- Neue Datenflüsse auf vorhandenen Anbindungen aufbauen
Datenmodell
Jedes System spricht seine eigene Sprache. FetchHog übersetzt.
Ein Kunde sieht im CRM anders aus als im ERP: andere Feldnamen, andere Felder, obwohl es dieselbe Person ist.
FetchHog führt solche Daten in einer gemeinsamen Struktur zusammen, etwa für Kunden, Produkte, Bestellungen oder eigene Datentypen. Ihre Systeme müssen dafür nicht umgebaut oder aneinander angepasst werden.
Transformation
Daten kommen so an, wie das Zielsystem sie braucht.
Oft reicht es nicht, ein Feld einem anderen zuzuordnen. Vor- und Nachname werden zu einem Namen, aus dem Nettopreis wird der Bruttopreis, nur aktive Produkte sollen in den Shop.
FetchHog formt Daten unterwegs um, nach Regeln, die sich auch für komplexe Fälle festlegen lassen.
Beispiele
- Felder umbenennen oder zusammenführen
- Werte berechnen und ergänzen
- Bedingungen anwenden
- verschachtelte Strukturen erzeugen
- Daten filtern oder reduzieren
- unterschiedliche Quellformate in ein Zielmodell überführen
Bidirektionale Synchronisation
Sie bestimmen, welche Daten wohin fließen. In beide Richtungen.
Für jeden Datenfluss legen Sie fest, aus welchem System die Daten kommen, wie sie aufbereitet werden und wohin sie gehen.
Hin- und Rückrichtung steuern Sie getrennt. So laufen etwa Bestellungen vom Shop ins ERP, während Bestände und Preise vom ERP zurück in den Shop fließen.
- Hin- und Rückrichtung getrennt einrichten
- Je Richtung festlegen, welche Daten fließen
- Klare Regeln, welches System führend ist
Datenhoheit & Konfliktregeln
Klare Regeln, welches System das letzte Wort hat.
Wenn Daten in beide Richtungen fließen, kann dieselbe Information in mehreren Systemen geändert werden. Damit kein System die Änderungen eines anderen überschreibt, legen Sie fest, welches System für welche Daten führend ist.
Zum Beispiel ist das CRM für Kontaktdaten führend und das ERP für Preise und Aufträge.
Änderungserkennung
Nur synchronisieren, wenn sich wirklich etwas geändert hat.
FetchHog vergleicht eingehende Daten mit dem zuletzt bekannten Stand. Übertragen wird nur, was sich tatsächlich geändert hat.
Das vermeidet unnötige Schreibvorgänge und entlastet Ihre Systeme.
Historie
Daten verändern sich. Ihre Historie bleibt erhalten.
FetchHog überschreibt Daten nicht einfach mit dem neuesten Stand, sondern speichert jede Änderung einzeln.
So sehen Sie, wann sich etwas geändert hat und wie ein Datensatz zu einem bestimmten Zeitpunkt aussah. Das hilft bei der Fehlersuche und bei Rückfragen.
Protokolle
Jeden Synchronisationsvorgang im Blick.
FetchHog protokolliert jeden Vorgang: welche Daten eingelesen, wie sie verarbeitet und wohin sie übertragen wurden. Läuft etwas schief, sehen Sie, an welcher Stelle.
Ihre IT findet die technischen Details wie Requests, Responses und Fehlermeldungen direkt im jeweiligen Vorgang.

Zentrale Verwaltung
Statt verstreuter Skripte: ein Ort für alle Datenflüsse.
Viele Integrationen bestehen aus Skripten, Cronjobs und Einzellösungen, die über Jahre gewachsen sind.
Mit FetchHog liegen Anbindungen, Regeln und Datenflüsse an einem Ort. Änderungen und Erweiterungen werden nachvollziehbar statt riskant.
- Systeme zentral verwalten
- Datenmodelle definieren
- Datenflüsse konfigurieren
- Protokolle prüfen
FAQ
Was Sie über FetchHog wissen sollten
Onlineshops, ERP- und CRM-Systeme, Marktplätze und eigene Software. FetchHog bindet Systeme über APIs, Webhooks, Dateien oder Datenbanken an.
FetchHog wird in der EU gehostet und in Deutschland entwickelt.
Sie legen fest, welches System für welche Daten führend ist. So überschreiben sich Ihre Systeme nicht gegenseitig.
Nein. FetchHog kann Änderungen erkennen und Schreibvorgänge nur dann ausführen, wenn sich relevante Daten tatsächlich verändert haben.
Ja. Synchronisationsvorgänge werden protokolliert. Je nach Anbindung lassen sich unter anderem Verarbeitungsschritte, Requests, Responses und Fehler nachvollziehen.
Ja. FetchHog basiert auf Event Sourcing: Änderungen werden als einzelne Ereignisse gespeichert. Dadurch bleibt nachvollziehbar, wie sich Daten im Laufe der Zeit verändert haben.
FetchHog arbeitet mit vier Bausteinen: Systeme sind die angebundenen Quellen und Ziele. Entities definieren gemeinsame Datenstrukturen wie Kunden, Produkte oder Aufträge. Mappings transformieren Daten zwischen Quell- und Zielstruktur mit JSONata. Sync-Tasks legen fest, welche Daten gelesen, verarbeitet und an welches System übertragen werden. Änderungen werden per Event Sourcing gespeichert.
Lassen Sie uns über Ihre Systeme sprechen
Wenn fünf Systeme miteinander sprechen sollen, brauchen Sie nicht fünf neue Schnittstellen.
FetchHog schafft eine zentrale Verbindung zwischen Ihren Systemen und sorgt dafür, dass Daten dort ankommen, wo sie gebraucht werden.